Wer wir sind?
Als Team Reaktion der Herbstakademie 2007, wollen Sie an dieser Stelle eine Woche lang auf dem Laufenden halten. Auf dem Laufenden darüber, was die Auszubildenden der Deutschen Edelstahlwerke während ihrer Herbstakademie so erleben und erfahren.
Rebekka Ohrndorf (geb.1982) ist seit August 2006 im Betrieb der Deutschen Edelstahlwerke in Siegen. Rebekka macht eine Ausbildung zur Industriekauffrau mit Studium (BWL). Sie arbeitet vier mal die Woche im Betrieb und geht Freitags zur Berufsschule. Nach der Berufsschule geht Rebekka von 16 Uhr bis 21 Uhr, genauso wie Samstag ganztägig in die Fachhochschule in Siegen. Vor der Ausbildung hat sie Fachabitur auf einem Gymnasium gemacht. Ihre Hobbies sind allgemeiner Sport, Snowboarding und vor allem Segelfliegen. Mit 14 Jahren hat Rebekka mit dem Segelfliegen angefangen und hat mit 17 Jahren ihr Luftfahrerschein gemacht.
Marcel Eßkuchen (geb.1988), seit 2006 im Betrieb der Deutschen Edelstahlwerke, absolviert eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Marcel hat sich für den Beruf als Elektroniker entschieden, da sein Vater ihm, durch seinen Beruf, Einblicke in die Welt der Elektronik gegeben hat. Er arbeitet im Standort Witten und wird seine Ausbildung voraussichtlich 2010 beenden. Seine Hobbys sind Pokern und feiern gehen.
Adrian Giemsa (geb.1988) ist seit 2006 im Betrieb der Deutschen Edelstahlwerke. Er absolviert eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Adrian interessiert sich für die Neuentwicklung der Elektronik. Er war zwei Jahre lang auf der Kaufmännischen Schule und hat sich nach dem Erhalt seines Fach-Abiturs, dann aber doch für die Elektronik entschieden. Adrian Giemsa arbeitet am Standort Witten und wird seine Ausbildung voraussichtlich 2010 beenden. Seine Hobbys sind Fußballspielen im Verein und feiern gehen.
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Luka Hargesheimer (geb 1986) ist seit 2006 bei den Deutschen Edelstahlwerken in Witten als Mechatroniker angestellt. Bevor er seine berufliche Laufbahn einschlug besuchte er die Realschule die er mit der Fachoberschulreife und einem Qualifikationsvermerk abschloss. Zur Zeit geht er parallel zur Ausbildung auf ein allgemeines Berufskolleg. Seine Hobbies sind Fußball, sich mit seinen Freunden treffen und sich mit dem Computer zu beschäftigen.
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Aron Jaleta ist 18 Jahre alt und genießt den Luxus eines eigenen Autos. Das braucht er für den 30 minütigen Weg von seinen Wohnort Dortmund zu dem Standort der Deutschen Edelstahlwerke in Witten aber auch. Dort lernt er den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik und befindet sich derzeit im 2. Ausbildungsjahr. Nebenbei besucht er die Berufsschule, welche sich auch in Witten befindet, jeden Dienstag und Donnerstag. Wenn er mal nicht am arbeiten oder am lernen ist betreibt er gerne sportliche Aktivitäten. Eine davon ist schwimmen welches sich anbietet da das Schwimmbad sich direkt gegenüber seiner Wohnung befindet. Außerdem spielt er Fußball in einen Verein (Hombrucher SV) um dabei immer fit zu sein geht er regelmäßig ins Fitnessstudio.
Volkmar Kah (geb. 1972) arbeitet seit Anfang der 90er als Journalist. Nach dem Volontariat bei der WAZ-Mediengruppe war er als Redakteur bei der Westfälischen Rundschau tätig – im Lokalteil und in der Zentralredaktion. Darüber hinaus zeichnete er für die Durchführung mehrerer medienpädagogischer Projekte verantwortlich.
Seit 2004 betreibt Kah in Gevelsberg und Hagen das Medienbüro „texte, töne, bilder…“. Neben seiner Tätigkeit als Medienfachjournalist ist er dabei viel im Bereich Corporate Publishing und Pressearbeit tätig. Zu seinen Kunden gehören – neben verschiedenen Unternehmen – der Landtag NRW, das NRW-Schulministerium, die Deutsche Presseagentur und die WAZ-Mediengruppe…
Seit 2003 ist der Redakteur als Dozent in der journalistischen Aus- und Weiterbildung tätig. Am Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit, Haus Busch, unterrichtet er sowohl in der Volontärausbildung als auch der Langausbildung zum Pressesprecher… Themen sind unter anderem: Pressemitteilung, Nachrichten, Kommentar, Texteinstiege, Überschriften & Bildzeilen, Servicethemen, Beilagen planen, Polizei- & Gerichtsberichterstattung;
Sascha Lenhardt (geb 1987) ist ein Auszubildender der Deutschen Edelstahlwerke in Siegen. Dort macht er eine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Dafür besucht er zwei mal die Woche das Berufskolleg Technik in Siegen. Die restlichen drei Tage lernt der 20 Jährige Informatiker die Praxis im Betrieb kennen. Bevor er den Beruf als Fachinformatiker anfing, ging Sascha zur Realschule die er mit sehr guten Abschluss meisterte und dadurch einen Qualifikationsvermerk bekam. Anschließend durfte der heutige Auszubildende die gymnasiale Obersuche besuchen. Wenn Sascha nicht arbeitet, findet man ihn hauptsächlich bei seiner Freundin, die er abgöttisch liebt. Aber auch Partys mit seinen Freunden kommen nicht zu knapp, auf denen natürlich auch Musik gehört wird. Die restliche Zeit die ihm bleibt opfert er auch schon mal für seinen Computer.
Sven Machnik wurde am 30.10.1988, in Uerdingen geboren und ist so fast stolze 19 Jahre alt. Im Standort Krefeld lernt er den Beruf des Zerspanungsmeachniker . Sven hat sich für den Beruf des Zerspanungsmeachniker entschieden, weil er in der Zukunft eine gute Perspektive in diesen Beruf sieht. Svens Hobbys sind, mit seinen Freunden treffen, mit ihnen Fußball zu spielen. Diese Hobby führt er im Verein Linner SV aus. Außerdem ist Svens großes Hobby Wasserpfeife zu rauchen.
Christian Mäurer hat heute, am 01.10., Geburtstag. Geboren ist er in Gießen, heute lebt er in Hörbach. Seine Ausbildung als Werkstoffprüfer macht er am Standort Siegen der Deutschen Edelstahlwerke. Zu seinem Aufgabengebiet als Werkstoffprüfer gehören die Prüfung der Zähig- und Festigkeit, das Gefügebild sowie die Härte des Stahles. In seiner Freizeit findet man Christian bei der Freiwilligen Feuerwehr Hörbach, außerdem geht er gerne Angeln ,wo er sich von den zahlreichen Partys erholt. Er ist Fan von Eintracht Frankfurt, allerdings spielt er auch selber Fußball, wo er sich von seiner Ausbildung erholt.
Christoph Pascheke macht sein Ausbildung zum Werkstoffprüfer am Standort Siegen der Deutschen Edelstahlwerke, er ist 17 Jahre alt(06.10.1989). Christoph Pascheke befindet sich momentan im 2. Lehrjahr und besucht die Berufsschule Hagen an der er mittwochs und jeden zweiten Donnerstag den Berufsschulunterricht besucht. In seiner Freizeit dreht er gelegentlich ein paar Übungsrunden auf dem Firmengelände seines Vaters mit seinem eigenen Motorrad da er momentan die Führerscheinklasse „A“ erwerben will. Da er momentan mit seinem Roller zur Schule so wie zur Arbeit fährt erhofft er sich eine schnellere Anfahrtszeit nach dem Erwerb der Klasse „A“. Ein weiteres Hobby von Christoph Pascheke ist das Spielen des Onlinegames „World of Warcraft“ sowie kicken auf dem nahegelegenden Bolzplatz.
Jan-Patrick Schmitt wurde am 02.07.1989 in Kreuztal geboren und ist somit stolze achtzehn Jahre alt. Im Standort Krefeld lernt er den Beruf als Elektroniker für Betriebstechnik aus. Jan hat den Beruf Elektroniker für Betriebstechnik ausgewählt, weil er sich für die Elektronik schon als kleines Kind sehr Interessiert hat. Jan`s Hobbys sind, seine Freundin zu verwöhnen, Fußball spielen im Verein(DJK/VFL Willich), chatten, Freunde treffen und am PC zu zocken(Counter Strike und World of Warcraft).
Viktor Schneider wurde am 11.06.1982 in Kasachstan geboren. Nachdem er seine Schule in erfolgreich beendet hatte, hat er eine schulische Ausbildung als Bürokaufmann absolviert. Daraufhin hat er 1 Jahr lang Wirtschaftswesen studiert, doch als seine Eltern nach 2002 nach Deutschland gezogen sind ist er mit Ihnen umgezogen. Hier wollte er sein Fachabi erreichen, jedoch waren die sprachlichen unterschiede zugravierend . Dann hat Viktor sich um einen Ausbildungsplatz bemüht. Seine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker hat er 2006 bei den Deutschen Edelstahlwerken in Krefeld angefangen. Dieser Beruf wurde ihn von seinem Freunden vorgeschlagen, da er Handwerklich begabt ist und gut mit Maschinen umgehen kann. In seiner Freizeit spielt er gerne mit ein paar Freunden Basketball oder surft bzw spielt Poker im Internet.
Murat Sengül wurde am 29.10.1988 in Krefeld geboren. Nachdem er seine Hauptschule beendet hatte, konnte er keine Ausbildungsplatz finden Darum hat er ein Jahr lang Fachoberschulreife nachgeholt und wurde bei der DEW angenommen. Am Standort Krefeld lernt er den Beruf des Industriemechanikers und ist im zweiten Lehrjahr. Murat hat sich diesen Beruf ausgewählt, weil er von klein auf handwerklich sehr geschickt. Sein Hobby Fußballspielen betreibt er beim BV Union05 Krefeld.
Christian Seifert ist am 18.10.1984 in Siegen geboren, wo er am Standort der Deutschen Edelstahlwerke seine Ausbildung als Verfahrensmechaniker(Fachrichtung Metallurgie) absolviert.Er besucht das Berufskolleg für Technik in Siegen. Bevor er 2006 hier anfing, machte er eine Ausbildung als Gas- und Wasserinstallateur, welche er auch erfolgreich abschloß, allerdings fand er in diesem Beruf keine Arbeitsstelle. Um beruflich in eine sichere Zukunft zu blicken, entschied er sich dazu sich beruflich zu verändern und eine weitere Ausbildung zu machen. Bei den Deutschen Edelstahlwerken fühlt er sich sehr wohl und nimm seine Aufgabe sehr ernst. Neben seiner Ausbildung ist er in der Freiwilligen Feuerwehr Siegen tätig,wo er auch seinen LKW- Führerschein gemacht hat und nun seit über 11 Jahren aktiv ist.Fußball schauen und gelegentlich selber mit Freunden spielen, gehört eben so zu seinen Hobbies, wie das Arbeiten am Computer und Treffen von Freunden. Trotz dem montanen Tief von Borussia Dortmund glaubt er fest an einen baldigen Aufschwung in der Fußball-Bundesliga.
Cengiz Tanis wurde am 28.05.1986 in Gelsenkirchen geboren, ist 21 Jahre jung und wohnt in Duisburg. Nachdem er seinen Realschulabschluss erfolgreich beendet hatte, hat er sich als Maschinen- und Anlagenführer bei der Deutschen Edelstahlwerke beworben und ist zurzeit im 2. Ausbildungsjahr beim Strandort Krefeld. Cengiz hat sich den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers ausgewählt, weil er dies schon seit der Kindheit angestrebt hat. Cengiz spielt in seiner Freizeit gerne Fußball und wirkt auch in dem Verein DSV 1900 Duisburg aktiv mit.
Björn Völschow wurde am 22.08.1989 in Siegen geboren. Björn macht eine Ausbildung als Werkstoffprüfer in Standort Siegen, wo er auch wohnt. Sein Beruf hat er ausgewählt, weil dieser Beruf in verschiedenen Themengebieten eingreift wie z.B. forschen und weitreichende Möglichkeit Weiterbildung anbietet. Seine Ausbildung hat er direkt nach der Realschule angefangen, wo er Mittlere Reife erreicht hat. Björn hat auch unterschiedliche Hobbys wie: Fußball, Fitness, Kampfsport( Jujutzu ), PC. Sein Lieblings Mannschaft ist Borussia Mönchengladbach, er selbst spielt bei SV Nepthen. Björn interessiert sich auch für PC, besonderes für Spiele und Reparaturarbeiten. Nach seiner Ausbildung will er die Hochschulreife absolvieren und Werkstofftechnik studieren. Auf diesen Weg wünschen wir ihm alles Gute.
Erkan Vural, ein 22-jähriger Bochumer, macht an unserem Hauptstandort Witten eine Ausbildung zum Energieelektroniker in der Fachrichtung Betriebstechnik. In der Berufsschule, die er zwei Tage in der Woche besucht, lernt er neben den fachspezifischen Fächern auch Englisch. Die anderen drei Tage befindet sich der Bochumer in der Ausbildungswerkstatt, wo ihm die praktischen Fertigkeiten vermittelt werden. In seiner Freizeit trainiert er mit einer 23-köpfigen Mannschaft Fußball, mit der er auch Turniere beschreitet. Wenn Erkan nicht am Fußballplatz ist, trifft er sich mit Freunden zu einer Pokerrunde. Bei diesen Treffen plaudern sie auch schon mal gerne über politische Themen.
9 Oktober 2007 um 7:50
So Jungs und Mädel…
Dann will ich mich doch nicht lumpen lassen und hinterlass hier auch mal meinen Kommentar. Im Großen und Ganzen habt ihr echt eine mehr als passable Seite auf die Beine gestellt; Kompliment dafür!
An dieser Stelle hoffe ich natürlich, dass das vorhandene Potenzial dieser Plattform seitens DEW erkannt wird, so dass sie auch kontinuierlich weiter gepflegt wird. Wäre schließlich schade, wenn man diese Informations- und Kommunikationsmöglichkeit ungenutzt ließe.
Ein kurzer Kritikpunkt noch von meiner Seite, es sind eine Grammatik- und Rechtschreibfehler vorhanden, merzt diese aus, dann wirkt es noch professioneller.
MfG Moe