1 Oktober 2008
Zum Antritt der Herbstakademie schien alles ziemlich reibungslos zu funktionieren.
Man sah neue Gesichter und lernte ein paar neue Leute kennen.
Jedoch gab es bereits am zweiten Tag die ersten Probleme.
Durch unvorhergesehene Wetterverhältnisse, Verspätungen und andere kleine Pannen, welche die Stimmung etwas drückten, wurde der Programmablauf kurzfristig umgestaltet.
Der wohl größte Wermutstropfen war hierbei ein Besuch der Deutschen Arbeitsschutzaustellung, die wohl den meissten schon etwas zu bekannt war. Der nächste Tagespunkt, ein Besuch im Klingenmuseum Solingen, von dem sich einige recht viel versprachen, konnte durch die bereits geknickte Moral und Aufmerksamkeit nicht im vollen Umfang genoßen werden. Jedoch hat man nach der Führung die eine oder andere interresante Klinge in Augenschein genommen und sich doch noch ein Bild machen können.
Das Beisammensein in der Bildungsstätte des CVJM gestaltete sich entspannter und weitaus kommunikativer in Bezug auf die Auszubildenden der verschiedenen Standorte.
Über gemeinsame Sportaktivitäten, Aktivitäten im Gemeinschatsraum und Kartenspiele, über kleinere Filmabende lernten sich hier einige neue Leute kennen und Freundschaften wurden vertieft.
Ein voller Erfolg in jedem Sinne war der Ausflug in den Hochseilgarten von Deepwood, nicht nur das die Auszubildenen fast alle das schlechte Wetter vergaßen, selbst in den einzelnen Gruppen wurde teilweise darüber gesprochen wie gut das Teamwork funktionierte.
Organisatorisch lief fast alles reibungslos, allerdings sollte sich zukünftig, frühzeitig ein Ersatzprogramm für schlechtes Wetter ausgedacht werden, wodurch Dinge wie die Mitnahme wetterfester Kleidung im vornherein eingeplant werden können.
Alles in allem behalte ich die Teilnahme an der Herbstakademie in guter Erinnerung, da man sich seine Meinung über die Mitauszubildenden auch aus erlebetem und nicht nur aus Gesprächen heraus bilden kann. Hierbei überzeugten einige mit Teamfähigkeit und fairness und andere glänzten eher mit Abwesenheit und Verspätungen.
Mario Weigmann
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Verfasst von mariow87
1 Oktober 2008
Ich fand die Woche soweit ziemlich gut, nur wurde die Stimmung von dem schlechtem Wetter getrübt. Die Stimmung unter den Azubis fand ich soweit auch ganz gut und die Abende waren echt lustig. Die Herbstakademie ist auf jedenfall eine gute Sache um die Teamfähigkeit zu verbessern und sich unter den Azubis der verschiedenen Standorte kennenzulernen.
Mike Krause
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Die Herbstakademie war für mich ein Erfolg, denn wir hatten die Möglichkeit die Auszubildenden der anderen Standorte kennenzulernen, was durch verschiedene interessante Ausflüge und eine Gruppenarbeit beschleunigt wurde. Unter anderem zum Hochseilgarten Wuppertal. Zunächst wurde die Stimmung durch einen stärkeren Schauer getrübt doch nach dem ersten Hochseilakt war die nasse Kleidung vergessen und die schlechte Stimmung bei den meisten verflogen, sodass der Spaß und das Abenteuer im Vordergrund stand. So wurde dieser Tag zu meinem persönlich Highlight! Ansonsten war die Fahrt vom Wetter zwar durchwachsen, aber trotzdem stimmte die Stimmung! Somit wünsche ich den Auszubildenden der Fahrt im nächsten Jahr genauso viel Spaß und vielleicht etwas besseres Wetter!
Sebastian Hümmecke
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Es fing schon mit der Planung der Fahrt an, folgende Tour stand auf dem Plan Siegen – Hagen – Witten – Hagen – Ennepetal, die Fahrt war sehr anstrengend und stressig. Die Besichtung der Firma Carp & Hones am Montag fand ich ziemlich informativ.
Am Dienstag standen der Besuch der DASA in Dortmund und der Besuch des Klingenmuseums in Solingen auf unserem Tagesplan. Die DASA finde ich nicht mehr so interessant, da ich schon zweimal dort war, wie viele andere auch. Das Klingenmuseum war dagegen etwas interessanter, allerdings für einen Ausflug nicht geeignet, da es viel zu klein ist, die Führung ging ca. 15 min.
Am Mittwoch dachten wir es kann ja nur noch besser werden…… Mmh, falsch gedacht es kam wirklich noch „besser“. Das Wetter war eine Katastrophe und wir sind trotzdem gefahren. Aber lustig war es trotz allem. Der Teamgeist wurde extrem gefördert. Bei besserem Wetter eine super Sache.
Die Bildungsstätte der CVJM in Wuppertal entsprach vom Äußerlichen meinen Erwartungen, bei näheren Hinsehen allerdings nicht mehr.
Das Personal ist sehr unfreundlich, das Essen war auch nicht wirklich gut und wenn es etwas gab was man mochte, war es nach 10 min weg und wurde zum Teil nicht wieder aufgefüllt, zu unserem Glück war in der Nähe ein Fast Food Restaurant.
Die Zimmer und das Haus waren an sich für eine Jugendherberge ziemlich gut.
Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass es gut war und die Gruppe durch diese Woche wieder enger zusammen gerückt ist.
Samuel Wollenschein
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Die Herbstakademie fand ich sehr gut, Ich habe während der Woche viel mit meinen Arbeitskollegen erlebt, das hat unserer Freundschaft gut getan. Außerdem konnte ich die Anderen Auszubilden aus den verschieden Standorten kennen lernen. Das Programm war super, wir haben viele tolle Sachen unternommen, leider war das Wetter nicht immer auf unserer Seite.
Robert Kleinert
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Mir hat die Herbstakademie sehr gut gefallen, weil die Möglichkeit bestand Azubis aus anderen Standorten kennen zu lernen. Das Angebot war so vielfältig das für jeden was dabei war. Die Freizeit konnte auch prima genutzt werden um sich mit den Betreuer und Betreuerinnen zu unterhalten und Informationen zu sammeln. Jedoch bezieht sich das fast alles nur auf die Teilnehmer. Die Location war auch sehr nett und wohnlich, wobei die Lage etwas ungeignet war, um sich selbst zu verpflegen.
Meine Meinung kann auch nochmals in dem Artikel >Immer für sie da< nachgelesen werden.
Sven Vöhler
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Verfasst von svenvoehler
1 Oktober 2008
Die fünf Tage waren wirklich lustig und unterhaltsam. Man konnte nun auch mal die anderen Azubis von anderen Standorten kennenlernen und mit ihnen etwas unternehmen. Mir persönlich hat das CVJM, über den „Christlichen“ Touch“ hinweggesehn, sehr gut gefallen. Das Essen und die Betten waren überdurchschnittlich gut ! Da habe ich schon schlimmeres erlebt.
Die Tagesplanung war immer gut gefüllt. Da kam auch keine Langeweile auf. Und die zu bewältigten Aufgaben waren immer anspruchsvoll und teamorientiert. Genau das gefällt mir !
Dennis Schulte
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Verfasst von dennis88
1 Oktober 2008
Wenn ich auf die Herbstakademie 2008 zurückblicke, so mache ich dies mit geteilter Meinung. Einerseits sprechen Sachen wie z.B. die Ausflüge, die Kollegen, die Freizeitangebote z.B. Kicker, Billiard, Kegeln und die Pinte dafür hier hin zu fahren.
Jedoch ist die nicht nur die Verpflegung nicht nur ein Nachteil dieses Heimes. Die schlechte Verbindung mittels Bus und Bahn zur Stadt spricht auch dagegen, da die Selbstversorgung erheblich darunter leidet und der weg zum nächsten Supermarkt nicht gerade um die Ecke liegt. Dazu kommen noch die Abgeschnittenheit zu jeglicher art von Freizeitgestaltung, bis auf die im Heim angebotenen Möglichkeiten die jedoch relativ schnell ausgeschöpft sind und sich auch teilweise in fraglicher Verfassung befinden.
Unter jeglicher Berücksichtigung aller Fakten komme ich zu dem Schluss das es zwar die Erfahrung wert war diese Akademie mitzumachen, jedoch sicherlich besser gewesen wäre wenn wir diese in einer anderen Umgebung mit besserer Location gemacht hätten.
Ricardo SanJuan
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Ich fand die Woche sehr interessant wir haben viele Aktivitäten gemacht. Am Montag waren wir bei Carp & Hones, da haben wir gesehen wie gegossen wurde und noch viel erfahren über gießen, schleifen usw. Was ich nicht so gut fand war, dass wir so lange hin und her gefahren sind. Abends das gemeinsame Beisammensein war auch sehr gut.
Am Dienstag waren wir bei der DASA. Das war nicht mein Fall, ich fand es recht langweilig. Dafür hat mich das Klingen-Museum sehr interessiert mit dem teuerstem Messer der Welt. Es gab auch andere Klingen die mich sehr interessiert haben z.B. der Landknecht. Am Mittwoch waren wir im Kletterpark das fand ich ganz klasse – abgesehen vom Wetter. Am Donnerstag haben wir viel gearbeitet in den Gruppen es war jetzt nicht schlecht es war okay.
Vom Haus: Ich fand das Personal ziemlich unfreundlich. Was auch nicht gut war ist wenn jemand 5-10 min zum Essen zu später kam dann hat er kaum was bekommen oder nichts bekommen. Was ich gut fand wir konnten uns hier frei bewegen und hatten gute Zimmer und viel Platz für die Gruppen.
Kevin Jäger
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Verfasst von mediekus
1 Oktober 2008
Ich fand die Herbstakademie super, am Montag durften wir die Firma Carp & Hones besichtigen, das war sehr beeindruckend und informativ. Ich habe einen guten Einblick in die Verarbeitung von Gusseisen und den Gussformen bekommen, das mich teilweise wirklich beeindruckt hat. Der Dienstag war etwas anstrengend, da es geregnet hatte, mussten wir die Fahrt zu dem Müngstener Brückenpark ausfallen lassen. Stattdessen sind wir in die dasa gefahren. Hatte ich persönlich nicht wirklich Lust drauf aber hinterher war es doch ganz gut. Von da aus ging es dann mit dem Bus weiter in das Deutsche Klingenmuseum Solingen. Die Besichtigung war eigentlich ganz in Ordnung. Nur die Fahrt vom Museum bis zu der Bildungsstätte war verdammt hart. Der Mittwoch hat mir sehr gut gefallen, ich dachte erst, dass das durch den regen keinen Spaß machen würde in einem Kletterpark zu klettern. Doch mit der Zeit hat der Regen gar nicht mehr gestört, und wir konnten zusammen eine Menge Spaß haben. Alles in allem ist die Herbstakademie eine super Sache, mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß bereitet.
Patrick Küper
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Verfasst von mediekus
30 September 2008
Ich finde die Herbstakademie sehr gelungen, da man die Möglichkeit hatte Azubis der anderen Standorte kennen zu lernen. Ebenfalls gut waren die Ausflüge, die immer spaß gemacht haben. Meine Meinung zur Unterkunft kann man aus der Kritik “Immer für sie da” entnehmen. Was nicht so gut war, wozu aber auch keiner was konnte war das schlechte Wetter.
Jörn Ruthenbeck
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Verfasst von mediekus
30 September 2008
Eine verregnete Woche liegt hinter uns und die Nerven lagen zeitweise blank. Viele Ausflüge liegen hinter uns und ich persönlich fand alles ganz gut. Es waren interessante Sachen dabei z.B. das Klettern. Insgesamt war ich zufrieden mit den Ausflügen und den Tagesablauf.
Es war schade das das Wetter nicht mitgespielt hat, da es eine sehr verregnete Woche war. Der Mittwoch war am schlimmsten, da wir Klettern waren und es wie aus Eimern gegossen hat. Dies hat den Spaß etwas ernüchtert. Von der Freizeit im Haus war ich auch zufrieden, obwohl der Billardtisch schon etwas „mitgenommen“ aussah. Leider waren wir immer zu viele, da eine andere Gruppe in der Bildungsstätte hausiert und die diese Räume nutzte.
Ich persönlich fand es gut das im gesamten Haus eine W-LAN Verbindung vorhanden war. Alle konnten mit ihren Laptops ins Internet gehen insofern sie einen Laptop besaßen. Mein Fazit von dieser Woche: Der Spaß und die Unterhaltung war vorhanden, es war eine interessante und lustige Fahrt. Ich kann die Fahrt weiter empfehlen. Der Regen hat etwas gestört, deswegen wünsche ich den nächsten eine trockene Fahrt…
Sven Dittfeld
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Verfasst von mediekus
3 Oktober 2007
Nachdem wir nach einer langen fahrt mitten im Wald waren erschien nach einigen Metern das verdi.Bildungszentrum, zuvor haben wir das Unternehmen Benteler besichtigt wo wir auch Mittaggegessen haben. Ich fand es spannend. Besonders weil wir an den Maschinen sehen konnten, wie aus einem massiven Stahlblock nur mit Hitze und Druck ein über 100 Meter langes Rohr wurde.
Nach der Ankunft in unserer Unterkunft und der Verteilung der Zimmer haben sich die zuvor eingeteilten Arbeitsgruppen getroffen und den Ablauf der nächsten Tage besprochen. Nachdem wir die ersten Arbeitsschritte mit unserer Gruppe bearbeitet haben hatten wir den restlichen abend Freizeit. Die nahegelegene Umgebung ist nicht so mein Fall da es hier sehr öde ist und bei längerem Aufenthalt sehr langweilig werden kann. Ich bin mir aber sicher das wir alle das Beste aus den fünf Tagen herausholen und unseren Spaß haben werden.
Am Dienstag war unserer bis jetzt stressigster Tag da unser Terminablauf sehr eng hintereinander ablief. Nach der Besichtigung des TRW Werkes in Basinghausen und anschließendem Mittagessen sind wir zum Erzbergwerk „Kleinen Bremen“ gefahren wo wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt haben, die unterschiedlichen Einfahrtszeiten ins Bergwerk hatten. Ich war in der zweiten Gruppe. Da unsere Einfahrt noch ein wenig dauerte, sind wir noch einmal mit dem Bus zu einem nahegelegenen Supermarkt gefahren wo wir uns Getränke und etwas zu Knabbern gekauft haben. Die 1 1/2 stündige Bergwerktour hat mir sehr gut gefallen auch wen es sehr kalt war. Die dort herschende Luftfeuchtigkeit war allerdings sehr angenehm, der Höhepunkt der Führung war die laut Berwerkführer „Türkische Riviera“.
Mittwoch war der für mich bis jetzt beste Tag der Herbstakademie: Wir sind in den Seilgarten Detmold gefahren wo wir ein vierstündiges Kletterprogramm hatten, was mir sehr viel spaß gemacht hat. Zum Ende gab es noch ein Grillfest. In den frühen Abendstunden haben wir uns wieder mit unserer Gruppe getroffen, ich hatte die Aufgabe zusammen mit Adrian Giemsa einen Artikel über den Kletterpark zu schreiben. Jetzt haben wir wieder Freizeit.
Aron Jaleta
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Verfasst von aron89
3 Oktober 2007
Heute morgen sind wir mit unserer Gruppe um 9.00 Uhr in Richtung Detmold zum Kletterpark gestartet. Auf diesen Tag habe ich mich schon seit Bekanntgabe des Programms gefreut! Nach einer halben Stunde Fahrzeit erreichten wir endlich unserer Ziel, nachdem uns das Navi zum x-ten Mal in die Irre geführt hatte. Das Interaktteam begrüßte uns und teilte uns in drei Gruppen ein. Dann wurden wir vor eine schwierige Teamwork-Aufgabe gestellt, die wir sogar schon beim dritten Versuch gemeistert haben. Wie uns der Teamleiter mitteilte, war das eine gutes Ergebnis! Bevor es aber hoch hinaus gehen sollte, bekamen wir eine Einweisung in das Gurtzeug und die Kletterregeln. Als Herr Hess den Aufstieg wagen wollte, habe ich mich als erste Sicherungsperson zur Verfügung gestellt, weil ich es klasse fand, dass er aktiv teilgenommen hat. Zum Schluss war ich dann auch endlich dran: Gurtzeug anlegen, Mannschaft bereit? Leiter hoch klettern, Aussicht genießen, über eine waklige Brücke ohne Geländer laufen, wieder abseilen lassen. Ganz schön aufregend!! Da man dieses Gefühl kaum in Worte fassen kann, empfehle ich jedem es selbst auszuprobieren.
Rebekka Ohrndorf
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Verfasst von rebekkaohrndorf
3 Oktober 2007
Das Haus in Lage Hörste war recht gut. Es war auf jeden fall sauber. Die Umgebung des Hauses hat mir überhaupt nicht gefallen, weil wir mitten in einem Wald waren. Um in eine Stadt zu kommen mußte man ungefähr 7 Km laufen und es fuhren keine Busse. Wir hatten keine Möglichkeiten gehabt, irgendwo etwas einkaufen zu gehen. Die Werksbesichtungen (Bentler/TRW automotive) waren auf jeden Fall interessant, weil wir sehen konnten wie man in diesen Firmen, unter welche Bedingungen arbeitet. Das Erzbergwerk war auch interessant. Der Bergführer hat uns einige interessante Informationen gegeben. Der Kletterpark war auch gut, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, in so einem Kletterpark zu klettern. Es gab 11 verschiedene Kletterwände.
Erkan Vural
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Verfasst von mediekus
3 Oktober 2007
Der erste Tag: Es ging morgens um 8 Uhr in Witten los um 10 Uhr haben wir die erste Firmenbesichtigung gemacht bei Benteler, um 15 Uhr kamen wir endlich in unserem Hotel im Haus Verdi an in Lage Hörste. Nach der Verteilung der Zimmer kam es zum Gruppentreffen um Vorbereitung zu machen für die darauffolgendne Tage. Nachdem Gruppentreffen hatte man die restliche Zeit für sich.
Dienstag: Wir mussten an diesem Dienstag ziemlich früh aufstehen , da die Fahrt nach Barsinghausen zur TRW Automobile Firma ziemlich lange gedauert hat. Nach der verständnissvollen Besichtigung der TRW Firma ging es zu einem gemeinsamen Mittagsessen. Danach ging die Weiterreise weiter ins Erzbergwerk Kleinbremen, die eher nicht so interessant war. So und jetzt begann die Freizeit nach einem anstrengendem Tag
Der dritte Tag: Heute kam es zur Besichtung und Erprobung der Kletterwände in Detmold. Es hat den meisten Azubis gefallen, ich fand es auch sehr schön:)…nachdem Klettern begann das Grillen. Und nun ging es weiter ins Hotel, wo nun auf uns Herr Kah wartete um die Projekte weiterzuführen….
Über die nöchsten Tage erfolgt der Artikel bald.
Zwei Punkte die mir bisher aber garnicht gefallen haben ist die zu geringe Freizeit und das wir von der Öffentlichkeit zu weit entfernt sind
Adrian Giemsa
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2007, Pro & Contra |
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Verfasst von adrian06
3 Oktober 2007
Montag: Bevor wir nach Lage Hörste im verdi Haus angekommen sind, haben wir die Firma „Benteler“ besucht. Die Ausbildungswekstatt und das Werk wurde besichtigt. Wir konnten einige Einblicke in das Unternehmen bekommen.
Nach der Besichtigung sind wir endlich in Lage Hörste angekommen. Die vorher gebildeten Gruppen haben sich getroffen und den Ablauf der nächsten Tage besprochen und direkt mit einer kleinen Aufgabe begonnen. Abends konnten wir unsere Freizeit geniessen. Im ganzen ein guter Tag.
Dienstag: An diesem Tag haben wir die Gruppenarbeit mehr oder weniger ausgelassen und waren den ganzen Tag unterwegs um die Eisenerzgrube und die Firma TRW zu besichtigen. Abends gab es die Möglichkeit an einer kleinen Runde Karaoke teilzunehmen. Viele Leute konnten sich dazu nur nicht begeistern.
Mittwoch: Wir waren gemeinsam im Kletterpark. Dieser Ausflug hat mir besonders gut gefallen. Wir haben viel Spass gehabt. Danach haben wir uns wieder in unseren Gruppen getroffen und haben weiter an unseren Berichten gearbeitet.
Leider ist die Umgebung nicht das was ich mir wünschen würd. Die Möglichkeit einfach mal nen Abend in der „Stadt“ zu verbringen scheint fast unmöglich. Unser Haus liegt weit abgelegen zur Stadt. Das Essen hier ist ok. Sehr gefallen mir unsere Zimmer. Die Besichtigungen sind alle soweit sehr interessant und auch beeindruckend gewesen. Freizeit haben wir zwar leider nur Abends, aber wir sind dann auch ungestört und können die Tage in Ruhe ausklingen lassen. Insgesamt hab ich eine sehr positive Einstellung gegenüber der Herbstakademie der DEW.
Marcel Eßkuchen
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Verfasst von updastar
3 Oktober 2007
Am zweiten Tag unserer Herbstakademie besuchten wir das stillgelegte Bergwerk. Ehmalige Bergleute führten uns durch die Abbaustätte für Erz und erklären uns die Abläufe und Aktivitäten unter Tage.Ich fand es sehr interessant und beeindruckend sich das Bauwerk unterhalb der Erdoberfläche anzuschauen.Es muss unheimlich hart gewesen sein, dort zu Arbeiten und damit sein Brot zu verdienen.Wirklich in die Rolle des Bergmannes sich hinzuversetzen ist schwierig, allerdings war es gut das pensonierte Grubenleute uns zu Seite standen und uns darüber berichtet haben. Mir hat es wirklich gut gefallen,weil man selten in den Genuss kommt, sowas zu sehen!!!
Christian Seifert
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2007, Pro & Contra |
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Verfasst von christianseifert
3 Oktober 2007
Als ich am Montag hier ankam, fragte ich mich, wo bin ich denn hier gelandet. Ein Haus alleine im Wald. Der nächst größere Ort ist 7Km entfernt. Als ich dann mein Zimmer bezog war ich doch postiv überrascht. Ich hatte eher eine Art Jugendherberge erwartet und bin doch in einer Art Hotel gelandet.Die Zimmer sind relativ komfortabel und gut ausgestattet. Die Organisation bzw Informationen über Abfahrtszeiten, Ankünfte usw. könnte besser sein. Aber im großen und ganzen habe ich mir es schlimmer vorgestellt als es ist, jedoch bin ich froh wenn es Freitag nach Hause geht.
Björn Völschow
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2007, Pro & Contra |
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Verfasst von voelschow
3 Oktober 2007
Als wir hier angekommen sind, haben wir uns gedacht, dass wir hier nicht leben wollen, weil hier keine Zivilisation herscht. Die Zimmer sind ok, sie sind modern und hell eingerichtet. Das Essen war weniger gut. Die Betriebsbesichtigungen waren teilweise interessant und teilweise langweilig.
Jan-Patrick Schmitt, Cengiz Tanis, Viktor Schneider
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2007, Pro & Contra |
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Verfasst von jan89