Nachdem wir nach einer langen fahrt mitten im Wald waren erschien nach einigen Metern das verdi.Bildungszentrum, zuvor haben wir das Unternehmen Benteler besichtigt wo wir auch Mittaggegessen haben. Ich fand es spannend. Besonders weil wir an den Maschinen sehen konnten, wie aus einem massiven Stahlblock nur mit Hitze und Druck ein über 100 Meter langes Rohr wurde.
Nach der Ankunft in unserer Unterkunft und der Verteilung der Zimmer haben sich die zuvor eingeteilten Arbeitsgruppen getroffen und den Ablauf der nächsten Tage besprochen. Nachdem wir die ersten Arbeitsschritte mit unserer Gruppe bearbeitet haben hatten wir den restlichen abend Freizeit. Die nahegelegene Umgebung ist nicht so mein Fall da es hier sehr öde ist und bei längerem Aufenthalt sehr langweilig werden kann. Ich bin mir aber sicher das wir alle das Beste aus den fünf Tagen herausholen und unseren Spaß haben werden.
Am Dienstag war unserer bis jetzt stressigster Tag da unser Terminablauf sehr eng hintereinander ablief. Nach der Besichtigung des TRW Werkes in Basinghausen und anschließendem Mittagessen sind wir zum Erzbergwerk „Kleinen Bremen“ gefahren wo wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt haben, die unterschiedlichen Einfahrtszeiten ins Bergwerk hatten. Ich war in der zweiten Gruppe. Da unsere Einfahrt noch ein wenig dauerte, sind wir noch einmal mit dem Bus zu einem nahegelegenen Supermarkt gefahren wo wir uns Getränke und etwas zu Knabbern gekauft haben. Die 1 1/2 stündige Bergwerktour hat mir sehr gut gefallen auch wen es sehr kalt war. Die dort herschende Luftfeuchtigkeit war allerdings sehr angenehm, der Höhepunkt der Führung war die laut Berwerkführer „Türkische Riviera“.
Mittwoch war der für mich bis jetzt beste Tag der Herbstakademie: Wir sind in den Seilgarten Detmold gefahren wo wir ein vierstündiges Kletterprogramm hatten, was mir sehr viel spaß gemacht hat. Zum Ende gab es noch ein Grillfest. In den frühen Abendstunden haben wir uns wieder mit unserer Gruppe getroffen, ich hatte die Aufgabe zusammen mit Adrian Giemsa einen Artikel über den Kletterpark zu schreiben. Jetzt haben wir wieder Freizeit.
Aron Jaleta