Lage Hörste. Sechs Azubis der Deutschen Edelstahlwerke haben am 01.10.07 eine Musikband mit dem Namen „Steel Distortion” gegründet. Sie spielen ausschließlich Rock Musik und bekommen professionelle Hilfe von den „Zeugen des Sofas”.
Nachdem der Bandname feststand, begann der erste Tag mit organisatorischen Aufgaben. Bei der Einteilung für den Schlagzeuger gab es anfangs Probleme, da sich mehrere Anwärter aufdrängten. Zum Ende hin stellte sich allerdings heraus, dass nur einer den Takt halten konnte. Zu “Steel Distortion” gehören zwei Gitarristen, ein Bassist, ein Schlagzeuger und ein Sänger, sowie zwei “Special Guests”.
Fast jedes der Bandmitglieder hat schon Musikerfahrungen. Während der Herbstakademie proben sie täglich in einem abgelegenen Pavillon. Da es ihnen sehr viel Spaß macht zusammen in einer Band zu spielen, wollen sie gerne nach der Herbstakademie, die Bandarbeit fortsetzen. Es gibt nur einen Haken dabei. Der derzeitige Gitarrist Jan Paul Giertz, aus der Personalentwicklung, kann nach der Herbstakademie nicht mehr in der Band weiterspielen, da sie eine Azubiband sein soll.
Der erste Auftritt der „Steel Distortion” findet am Donnerstag den 04.10.07 im ver.di Bildungszentrum, in Lage Hörste, statt. Es werden zahlreiche Besucher erwartet.
Marcel Esskuchen, Adrian Giemsa, Aron Jaleta, Erkan Vural
Verfasst von updastar
Im Kletterpark ging nicht nur Rebekka Ohrndorf an ihre Grenzen.
können bis auf elf Meter Höhe klettern. Wenn auch nicht jeder klettern wollte, mitgemacht haben alle. Mindestens bei der Sicherung im Team. Auch einige der Betreuer stürzten sich nach einiger Zeit auf ein paar Attraktionen. Alle Teilnehmer haben mit viel Spaß und Ehrgeiz die vier Stunden Kletterspaß bestritten. Gefährlich ist das Klettern übrigens nicht: Im Laufe der Jahre gab es keine ernsthaften Verletzungen da es ein Sicherheitssystem gibt in dem drei Personen in einer Sicherungsschlange den Kletternden sichern.
Alles im Bild - das Videoteam, hier mit Kameramann Christian Weber.
Über die Jahre enstanden im Bergwerk Wassergruben, weil Wasser durch das Gestein tropfte. Die Arbeiter mussten unter schweren Arbeitsbedingungen ihren Dienst leisten. Die Temperatur unter Tage liegt bei ca. 9-11°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 96%. Durch den Einsatz der alten Maschinen, wurde die Gesundheit der Bergleute oft beeinträchtigt. Die Lautstärke und der Gegendruck des Bohrhammers, schädigten das Hörvermögen und die Handgelenke der Arbeiter. Erleichterung gab es allerdings durch kleine Personenzüge, welche die Arbeiter in kurzer Zeit durch die tiefen Schächte des Geländes transportierten. 40 Mann fuhren pro Zug mit zehn engen Wagons mit.
Lage-Hörste. Sven gab den Xavier, Marcel präsentierte “Ab in den Süden”. Am zweiten Abend der Herbstakademie luden die Betreuer zum Karaokeabend in die Kneipe des Bildungszentrums.