Licht aus, Spot an – Das war die Herbstakademie 2008

2 Oktober 2008

Wuppertal. Punkt 15 Uhr – Licht aus, Spot an für die Präsentation der Ergebnisse von vier Tagen Herbstakademie der Deutschen Edelstahlwerke.

Organisator Jörg Hirsch sind nur ein paar Worte vergönnt, dann übernehmen Katharina und Rene das Kommando. In den nächsten beiden Stunden wollen sie ihren gut siebzig Kollegen, den extra angereisten Betriebsräten der vier Standorte und Arbeitsdirektor Peter Schweda näher bringen, was da so passiert ist in den letzten Tagen. Passiert in den Arbeitsgruppen Präsentation, Foto, Video und Redaktion. Aber auch bei den verschiedenen Besichtigungen und Aktionen.

Grüße per Video gibt’s von Sebastian Klemm. Der liegt seit einem Unfall am Montag im Krankenhaus, wünscht den Kollegen per Leinwand viel Spaß. Und die ihm gute Besserung

Anhand verschiedener Bilder und kurzer Videos erinnern Teilnehmer der Fotogruppe an die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA), das Klingenmuseum in Solingen, die Firma Carp & Hones, eine Fahrt mit der Schwebebahn…. Und immer wieder an viel Regen, denn der war irgendwie die Konstante in dieser Woche in Wuppertal. Wirklich stören lassen haben sich die Azubis davon aber nicht einmal im Kletterpark. Der war übrigens eine echte Herausforderung an den Teamgeist der bunt zusammengewürfelten Truppe. Und auch für die oftmals eben nicht wetterfeste Kleidung…

Heute Abend wird’s dann maximal von innen feucht: Nach dem Feedback von Betriebsrat und Geschäftsleitung nebst anschließendem Gala-Dinner präsentiert die DEW-Azubi-Band, was sie in den letzten Tagen so gelernt hat. Doch davon später mehr. Vielleicht!

Volkmar Kah


Klettern für den Teamgeist

2 Oktober 2008

In sieben Sekunden über die Flying Bridge – ein beeindruckender Rekord in fünf Metern Höhe, aufgestellt von Robin Glod. Der angehende Werkstoffprüfer aus Witten war einer von fast 70 Auszubildenden der Deutschen Edelstahlwerke, die am Mittwoch (1. Oktober 2008) im Kletterpark „Deepwood“… Dem strömenden Regen trotzten…

Die Flying Bridge besteht aus drei in der Luft schwebenden Balken auf denen man so schnell wie möglich von Baum zu Baum balancieren muss.

Weitere Stationen bei denen man viel Geschick und Teamfähigkeit beweisen musste waren z.B. die Riesenleiter, Spinnennetz, uvm.

Die Eindrücke und Meinungen fielen überwiegend positiv aus:

„Zu wenig Zeit, allerdings waren die Stationen sehr teamfördernd“, lautet das Fazit von Sven und Mario. Dennis meint: „Es war eine Erfahrung wert, allerdings hat das Wetter den Spaß etwas gebremst.“

Warum gerade der Natur-Hochseilgarten ausgewählt wurde, war schnell klar: „Um die Teamarbeit zu intensivieren und den Teilnehmern klar zumachen das man nur im Team und mit vollem Vertrauen auf seine Kollegen etwas erreichen kann, genau wie es im Berufsleben auch sein sollte“, so Organisator Jörg Hirsch aus der Abteilung Personalentwicklung.

Kevin Jäger & Samuel Wollenschein


Musik verbindet!

2 Oktober 2008

Aus allen Standorten der Deutschen Edelstahlwerke, haben sich eine Vielzahl von Auszubildenden aus dem 2 Lehrjahr getroffen, um gemeinsam eine Band zu gründen. Dabei gibt es prominente Unterstützung von Vanessa, bekannt aus der ProSieben-Show mit Stefan Raab.

Die Band im vollem Umfang

Die Band im vollem Umfang

Der Drummer

Der Drummer

Das Spektrum der Instrumente erstreckt sich über eine Orientalische Laute (Löffel), über eine E-Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug bis hin zum Keybord, begleitet von 6 lautstarken Sängern und Vanessa. Von ihr bekommen sie den einen oder anderen Tipp, um mit ihrer eigenen Stimme mehr erreichen zu können. So meinte Gordon Brune vom Gesang : „Wir haben uns von Probe zu Probe immer mehr verbessert.“.

Ohne Bass geht nichts

Ohne Bass geht nichts

Mit Songs von AC/DC, Blur und Nirvana bis hin zu Bryan Adams ist das Rock-Genre besonders stark vertreten. Um solchen Songs gerecht werden zu können, ist viel Übung von Nöten, daher wurden verbrachte die Band jeden Tag mehre Stunden im Proberaum.“Damit sich die Songs auch gut anhören, ist es wichtig das jeder sein Bestens gibt. Sonst stimmt das Ergebnis nicht.“ ergänzt Roy Demel vom Gesang.

Neben den alltäglichen Gesangs- und Instrumentalen Übungen, hat die Band sich um die Organisation eines abschließenden Auftrittes bemüht, um ihr Werk zu präsentieren.


Mario Weigmann & Dennis Schulte


Vanessa: Zwischen Stefan Raab und der Musikschule

2 Oktober 2008

Bei Stefan Raab landete Vanessa Hennings (24) alias „V:ness“ auf Platz vier, an ihrer Karriere als Musikerin arbeitet die Hohenlimburgerin nicht erst seitdem konsequent weiter. Außerdem unterrichtet sie an der Musikschule Schwelm. Bei der Herbstakademie unterstützt sie die DEW-Azubi-Band. Über ihr Leben als Musikerin sprachen mit ihr Kevin Jäger & Samuel Wollenschein.

Wie bist Du auf die Idee gekommen zu diesem Casting zu gehen?

Ich wollte eigentlich nicht zu dem Casting, meine Mutter hat von dem Casting bei Stefan Raab gehört und wollte unbedingt, dass ich daran teilnehme.

Hast Du vorher schon Gesangsunterricht gehabt?

Ja, ich habe Gesangsunterricht gehabt und schon immer in Bands gesungen.

War es schon immer Dein Wunsch zu singen?

Meine ersten Gesangsproben machte ich schon als kleines Mädchen, als ich kaum sprechen konnte, dadurch wurde mir früh klar, dass ich singen will. Nun bin ich Gesangslehrerin in der Musikschule Schwelm und unterstütze andere beim Singen.

Welche Musik / Band hörst Du in deiner Freizeit gern?

Ich bin da nicht besonders festgelegt, ich höre gern No Doubt, Gwen Stefani und mein absoluter Favorit ist PINK .

Was für ein Gefühl hast Du vor einem Auftritt?

Wenn wir mit unserer Coverband auftreten bin ich nicht so aufgeregt. Trete ich mit meiner eigenen Band und meinen eigenen Songs auftrete bin ich immer ein wenig nervös, weil ich nicht weiß wie den Leute meine eigene Musik gefällt und wie sie reagieren wenn wir auf die Bühne kommen. Allerdings freue ich mich auf jeden Auftritt, wenn ich mit anfangen zu singen bin ich in meinem Element und jede Nervosität geht von mir.

Wie siehst Du deine Karriere in der Zukunft?

Ich arbeite auf meine Karriere hin und hoffe das es eine wird. In der Zukunft wünsche ich mir viele Live Auftritte bei denen ich die Leute mit meiner eigenen Musik berühren kann.

Wie steht deine Familie zu deinem Erfolg?

Meine Eltern sind sehr stolz auf mich und unterstützten mich schon als kleines Mädchen, angefangen von der langjährigen Gesangsausbildung die ich habe. Meine Mutter ist mein größter Fan allerdings auch meine härteste Kritikerin, was ich sehr gut finde.

Hast sich irgendetwas Grundlegendes in deinem Leben geändert?

Auch jetzt, vier Jahre nach dem Casting erkennen mich die Leute noch auf der Straße und sprechen mich an. Ich wollte eigentlich Musik studieren, nun möchte ich aber erst etwas an meinem Erfolg arbeiten, den Wunsch zu studieren habe ich nicht abgelegt habe ihn nur verschoben. An den Wochenenden an denen meine Freunde feiern gehen, stehe ich im Studio und bin am arbeiten.

Was hältst Du von solch einer Fahrt (Herbstakademie)?

Ich findet es klasse, dass es Firmen gibt die so etwas (Herbstakademie) ins Leben rufen, planen und finanzieren. Finde es schön da man andere Leute kennenlernen kann und der Zusammenhalt untereinander gestärkt wird. Die Idee eine „Band – Gruppe“ einzuführen finde ich sehr gut.


Unfall während der Herbstakademie

2 Oktober 2008

Wuppertal. Für Sebastian Klemm ( Elektroniker zweites Lehrjahr aus Hagen ) endete die Herbstakademie schon am erstem Tag mit einem Sturz in der Sporthalle der Bildungsstätte.

Gegen 20 Uhr, so berichten Kollegen, fiel er  aus gut zwei Metern Höhe vom Klettergerüst und schlug mit dem Rücken auf den Boden auf. Nach Benachrichtigung der Betreuer riefen diese umgehend den Notarzt und schilderten Vorfall, sowie die Symptome. Der zuständige Notarzt riet erstmal zur Bettruhe und Beobachtung, da es aber immer schlimmer wurde, wurde Sebastian dann doch gegen 24 Uhr vom Krankenwagen abgeholt und ins örtliche Krankenhaus gebracht.

Nach gründlicher Untersuchung des gestürzten, diagnostizierten die Ärzte eine Wirbelsäulenfraktur des vierten und fünften Wirbels. Derzeit versuchen die Ärzte die Fraktur durch Rehabilitationsmaßnahmen zu bekämpfen. Sollte dies jedoch nicht gelingen, so ist eine Operation unumgänglich.

Ricardo San Juan Llorente


„Immer für sie da“

1 Oktober 2008

„Wir sind immer für sie da.“ Das ist das Motto der CVJM-Bildungsstätte Wuppertal. Zumindest beim Essen konnten das nicht alle bestätigen. Einige gingen nämlich leer aus. Wer was bekam, fand’s aber durchaus lecker.

Wer sich selbst verpflegen möchte oder mal in die Stadt will wird, die schlechte Busverbindung schnell bemerken. Zum Glück gibt es in der näheren Umgebung eine Tankstelle und ein Fastfoodrestaurante die man leicht zu Fuß erreicht. Zahlreiche Angebote stehen den Besuchern des CVJM zur Verfügung mit denen es eigentlich nie langweilig wird. Es gibt eine Sporthalle, Kegelbahn, Pinte, einen Billardtisch, eine Tischtennisplatte und ein Airhockeyfeld.

Wobei die Mängel schon nach kurzem Gebrauch deutlich werden. Die Problematik liegt bei der freien und unbeaufsichtigten Gebrauch der Gerätschaften. In den Genuss einer eigenen Dusche und einer Toilette konnten nur die Bewohner der Zweibettzimmer kommen. Diejenigen die in einem Dreibettzimmer und Vierbettzimmer kamen mussten sich die Duschen und die Toiletten mit der ganzen Etage teilen.


Trotzdem: Die Bildungsstätte eignet sich hervorragend für größere Gruppen die viel beschäftigt sind und sich nicht mit der Verpflegung aufhalten möchten. Jedoch können auch Einzelpersonen sich ein Zimmer mieten und sich selbst verpflegen. Mit anderen Worten die CVJM-Bildungsstätte in Wuppertal ist eine echte Empfehlung für groß und klein.

Sven Vöhler & Jörn Ruthenbeck


Acht Meter über Wuppertal

1 Oktober 2008

„Die schaukelt ja richtig“ behauptet Patrick Hermann mit leichtem Anflug von Höhenangst, während die Schwebebahn mit mäßiger Geschwindigkeit die Wupper entlang fährt.

Alle Azubis der DEW machen sich am Dienstag 30.09.2008 auf die Reise durch Wuppertal. Der Weg wird nicht am Boden zurückgelegt sondern in freier Luft, mit einer der größten Attraktionen und dem Wahrzeichen Wuppertals, der Schwebebahn. Los geht es am Bahnhof Vohwinkel quer durch Wuppertal bis hin zum Wuppertaler Hauptbahnhof. Die Schwebebahn schaukelt ruhig über die Straßen und über die Wupper.

Bei einer Höhe von ca. acht Metern hat man eine gute Sicht auf Wuppertal. Die Schwebebahn schwebt übrigens nicht wirklich, sondern hängt an einer Stahlkonstruktion über der durchs Tal fließenden Wupper. Entwickelt wurde sie um 1900 von der Firma MAN als Nahverkehrssystem für den Stadtbereich Wuppertal. Heute fahren täglich ca. 75.000 Fahrgäste mit dem wohl sichersten Massenverkehrsmittel der Welt, das sind 23 Millionen pro Jahr.

Sie ist mit verschiedenen Sicherheitssystemen ausgestattet z.B. kann bei einem technischen Defekt eine Bahn die andere in das Depot schieben. Außerdem gibt es auf jeder Bahn eine eigens entwickelte Bergungsbrücke um Passagiere zu evakuieren. Unfälle gab es seit 1903 kaum mehr als ein Dutzend.

Unvergessen ist Geschichte von dem Elefanten der anno dazumal aus der Schwebebahn fiel. Ende der 90er wurde die Stahlkonstruktion komplett erneuert. Dabei ereignete sich der einzige Unfall bei dem es Tote zu beklagen gab: Als der Wagen Nr. 4 in die Wupper stürzte, starben fünf Fahrgäste, 47 wurden verletzt. Bei der Erneuerung des Traggerüstes war ein vorübergehend angebrachtes Bauteil im Bereich der Fahrschiene („Kralle“) nach Ende der Arbeiten versehentlich nicht abmontiert worden.

Patrick Küper & Robert Kleinert


Ein Messer für 39.800 Euro

1 Oktober 2008

Solingen. 39.800 € – so viel wie ein Mittelklassewagen – kostet das zur Zeit teuerste Taschenmesser der Welt. Zu sehen ist es im Solinger Klingenmuseum Wo einst Nonnen im Kloster lebten, findet man heute die Geschichte der Klingentechnik.

Angefangen im Zeitalter 600.000 – 160.000 vor Christus mit der ersten Steinzeitklinge bis hin zur heutigen Klingentechnik. Unter anderem wird dort das Bidenhänder Schwert ausgestellt, das die nachweislich erste bekannte, in Solingen, gefertigte Klinge repräsentiert. Durch die Aufschrift der Bidenhänder Klinge „MEFECIT Solingen“ konnte dies nachgewiesen werden.

Aber nicht nur Klingen hat das Museum aufzubieten, sondern auch Medizinische Geräte wie z.B. der erste Kateter von 200 v.Chr.. Durch Führungen werden außerdem Hintergründe zur Geschichte anschaulich vermittelt. Das 39.800€ teure Taschenmesser kostet nur soviel, da es mit 486 Brillianten und Weißgoldschalen aufgewertet wurde. Der Rohling ist bereits ab 50€ erhältlich.

Somit ist es ein Erlebnis für jeden, der sich für die Geschichte der Klingen oder die ersten medizinischen Hilfsmitteln interessiert.

Sebastian Hümmecke, Sven Dittfeld & Mike Krause


Start zur DASA

1 Oktober 2008

Dortmund, da dass Wetter leider nicht auf der Seite der Azubis war, haben sie ihr Tagesziel auf die DASA (Deutsche Arbeitsschutz-Ausstellung), eine sehr ungewöhnliche und erlebnisreiche Ausstelung, im westlichen Stadtteil Dorstfeld, verlegt.
Elektrolichtbogenofen auf der DASA

Elektrolichtbogenofen auf der DASA

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Mensch mit seinen körperlichen, seelischen, sozialen und auch kulturellen Bedürfnissen, die ihm auch am Arbeitsplatz erhalten bleiben sollen. Auf einer Fläche von 13 000 m² wird der Besucher durch die spannende Welt unserer Arbeit geführt: Wie sie war, wie sie ist und wie sie sein wird; Anregung und Mahnung zugleich.

Sie präsentiert die Fortschritte bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen und informiert über neue Risiken und wie man sich und andere vor diesen schützt.

Die richtige Haltung

Die richtige Haltung

In Gruppen oder auch alleine erforschten die 70 Auszubildenden der Deutschen Edelstahlwerke, die vielen Hallen und Räume auf dem Gelände und entdecken neben den gewissen Grundeinführungen in die Welt der Physik und der Sinne, auch viele Maschinen, die einen Einblick in die Arbeitsplätze anderer Branchen gewähren.

Weiterhin finden sich auch Körpertests und einige Simulationen, um sich in diverse Arbeitssituationen hineinversetzen zu können.


 

 

 

(Dennis Schulte & Mario Weigmann)


Reges Durcheinander…

1 Oktober 2008

Zum Antritt der Herbstakademie schien alles ziemlich reibungslos zu funktionieren.
Man sah neue Gesichter und lernte ein paar neue Leute kennen.

Jedoch gab es bereits am zweiten Tag die ersten Probleme.
Durch unvorhergesehene Wetterverhältnisse, Verspätungen und andere kleine Pannen, welche die Stimmung etwas drückten, wurde der Programmablauf kurzfristig umgestaltet.

Der wohl größte Wermutstropfen war hierbei ein Besuch der Deutschen Arbeitsschutzaustellung, die wohl den meissten schon etwas zu bekannt war. Der nächste Tagespunkt, ein Besuch im Klingenmuseum Solingen, von dem sich einige recht viel versprachen, konnte durch die bereits geknickte Moral und Aufmerksamkeit nicht im vollen Umfang genoßen werden. Jedoch hat man nach der Führung die eine oder andere interresante Klinge in Augenschein genommen und sich doch noch ein Bild machen können.

Das Beisammensein in der Bildungsstätte des CVJM gestaltete sich entspannter und weitaus kommunikativer in Bezug auf die Auszubildenden der verschiedenen Standorte.

Über gemeinsame Sportaktivitäten, Aktivitäten im Gemeinschatsraum und Kartenspiele, über kleinere Filmabende lernten sich hier einige neue Leute kennen und Freundschaften wurden vertieft.

Ein voller Erfolg in jedem Sinne war der Ausflug in den Hochseilgarten von Deepwood, nicht nur das die Auszubildenen fast alle das schlechte Wetter vergaßen, selbst in den einzelnen Gruppen wurde teilweise darüber gesprochen wie gut das Teamwork funktionierte.

Organisatorisch lief fast alles reibungslos, allerdings sollte sich zukünftig, frühzeitig ein Ersatzprogramm für schlechtes Wetter ausgedacht werden, wodurch Dinge wie die Mitnahme wetterfester Kleidung im vornherein eingeplant werden können.

Alles in allem behalte ich die Teilnahme an der Herbstakademie in guter Erinnerung, da man sich seine Meinung über die Mitauszubildenden auch aus erlebetem und nicht nur aus Gesprächen heraus bilden kann. Hierbei überzeugten einige mit Teamfähigkeit und fairness und andere glänzten eher mit Abwesenheit und Verspätungen.

Mario Weigmann


Bis aufs Wetter ziemlich gut

1 Oktober 2008

Ich fand die Woche soweit ziemlich gut, nur wurde die Stimmung von dem schlechtem Wetter getrübt. Die Stimmung unter den Azubis fand ich soweit auch ganz gut und die Abende waren echt lustig. Die Herbstakademie ist auf jedenfall eine gute Sache um die Teamfähigkeit zu verbessern und sich unter den Azubis der verschiedenen Standorte kennenzulernen.

Mike Krause


Gelegenheit zum Kennenlernen

1 Oktober 2008

Die Herbstakademie war für mich ein Erfolg, denn wir hatten die Möglichkeit die Auszubildenden der anderen Standorte kennenzulernen, was durch verschiedene interessante Ausflüge und eine Gruppenarbeit beschleunigt wurde. Unter anderem zum Hochseilgarten Wuppertal. Zunächst wurde die Stimmung durch einen stärkeren Schauer getrübt doch nach dem ersten Hochseilakt war die nasse Kleidung vergessen und die schlechte Stimmung bei den meisten verflogen, sodass der Spaß und das Abenteuer im Vordergrund stand. So wurde dieser Tag zu meinem persönlich Highlight! Ansonsten war die Fahrt vom Wetter zwar durchwachsen, aber trotzdem stimmte die Stimmung! Somit wünsche ich den Auszubildenden der Fahrt im nächsten Jahr genauso viel Spaß und vielleicht etwas besseres Wetter!

Sebastian Hümmecke


Anstrengend bis informativ

1 Oktober 2008

Es fing schon mit der Planung der Fahrt an, folgende Tour stand auf dem Plan Siegen – Hagen – Witten – Hagen – Ennepetal, die Fahrt war sehr anstrengend und stressig. Die Besichtung der Firma Carp & Hones am Montag fand ich ziemlich informativ.

Am Dienstag standen der Besuch der DASA in Dortmund und der Besuch des Klingenmuseums in Solingen auf unserem Tagesplan. Die DASA finde ich nicht mehr so interessant, da ich schon zweimal dort war, wie viele andere auch. Das Klingenmuseum war dagegen etwas interessanter, allerdings für einen Ausflug nicht geeignet, da es viel zu klein ist, die Führung ging ca. 15 min.

Am Mittwoch dachten wir es kann ja nur noch besser werden…… Mmh, falsch gedacht es kam wirklich noch „besser“. Das Wetter war eine Katastrophe und wir sind trotzdem gefahren. Aber lustig war es trotz allem. Der Teamgeist wurde extrem gefördert. Bei besserem Wetter eine super Sache.

Die Bildungsstätte der CVJM in Wuppertal entsprach vom Äußerlichen meinen Erwartungen, bei näheren Hinsehen allerdings nicht mehr.

Das Personal ist sehr unfreundlich, das Essen war auch nicht wirklich gut und wenn es etwas gab was man mochte, war es nach 10 min weg und wurde zum Teil nicht wieder aufgefüllt, zu unserem Glück war in der Nähe ein Fast Food Restaurant. ;-)

Die Zimmer und das Haus waren an sich für eine Jugendherberge ziemlich gut.

Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass es gut war und die Gruppe durch diese Woche wieder enger zusammen gerückt ist.

Samuel Wollenschein


Für die Freundschaft

1 Oktober 2008

Die Herbstakademie fand ich sehr gut, Ich habe während der Woche viel mit meinen Arbeitskollegen erlebt, das hat unserer Freundschaft gut getan. Außerdem konnte ich die Anderen Auszubilden aus den verschieden Standorten kennen lernen. Das Programm war super, wir haben viele tolle Sachen unternommen, leider war das Wetter nicht immer auf unserer Seite.

Robert Kleinert


Resümee einer erfolgreichen Woche

1 Oktober 2008

Mir hat die Herbstakademie sehr gut gefallen, weil die Möglichkeit bestand Azubis aus anderen Standorten kennen zu lernen. Das Angebot war so vielfältig das für jeden was dabei war. Die Freizeit konnte auch prima genutzt werden um sich mit den Betreuer und Betreuerinnen zu unterhalten und Informationen zu sammeln. Jedoch bezieht sich das fast alles nur auf die Teilnehmer. Die Location war auch sehr nett und wohnlich, wobei die Lage etwas ungeignet war, um sich selbst zu verpflegen.

Meine Meinung kann auch nochmals in dem Artikel >Immer für sie da< nachgelesen werden.

Sven Vöhler


Mit Spaß dabei!

1 Oktober 2008

Die fünf Tage waren wirklich lustig und unterhaltsam. Man konnte nun auch mal die anderen Azubis von anderen Standorten kennenlernen und mit ihnen etwas unternehmen. Mir persönlich hat das CVJM, über den „Christlichen“ Touch“ hinweggesehn, sehr gut gefallen. Das Essen und die Betten waren überdurchschnittlich gut ! Da habe ich schon schlimmeres erlebt.

Die Tagesplanung war immer gut gefüllt. Da kam auch keine Langeweile auf. Und die zu bewältigten Aufgaben waren immer anspruchsvoll und teamorientiert. Genau das gefällt mir !

Dennis Schulte


Eine Erfahrung wert

1 Oktober 2008

Wenn ich auf die Herbstakademie 2008 zurückblicke, so mache ich dies mit geteilter Meinung. Einerseits sprechen Sachen wie z.B. die Ausflüge, die Kollegen, die Freizeitangebote z.B. Kicker, Billiard, Kegeln und die Pinte dafür hier hin zu fahren.

Jedoch ist die nicht nur die Verpflegung nicht nur ein Nachteil dieses Heimes. Die schlechte Verbindung mittels Bus und Bahn zur Stadt spricht auch dagegen, da die Selbstversorgung erheblich darunter leidet und der weg zum nächsten Supermarkt nicht gerade um die Ecke liegt. Dazu kommen noch die Abgeschnittenheit zu jeglicher art von Freizeitgestaltung, bis auf die im Heim angebotenen Möglichkeiten die jedoch relativ schnell ausgeschöpft sind und sich auch teilweise in fraglicher Verfassung befinden.

Unter jeglicher Berücksichtigung aller Fakten komme ich zu dem Schluss das es zwar die Erfahrung wert war diese Akademie mitzumachen, jedoch sicherlich besser gewesen wäre wenn wir diese in einer anderen Umgebung mit besserer Location gemacht hätten.

Ricardo SanJuan


Eine Woche Bildungszentrum

1 Oktober 2008

Ich fand die Woche sehr interessant wir haben viele Aktivitäten gemacht. Am Montag waren wir bei Carp & Hones, da haben wir gesehen wie gegossen wurde und noch viel erfahren über gießen, schleifen usw. Was ich nicht so gut fand war, dass wir so lange hin und her gefahren sind. Abends das gemeinsame Beisammensein war auch sehr gut.

Am Dienstag waren wir bei der DASA. Das war nicht mein Fall, ich fand es recht langweilig. Dafür hat mich das Klingen-Museum sehr interessiert mit dem teuerstem Messer der Welt. Es gab auch andere Klingen die mich sehr interessiert haben z.B. der Landknecht. Am Mittwoch waren wir im Kletterpark das fand ich ganz klasse – abgesehen vom Wetter. Am Donnerstag haben wir viel gearbeitet in den Gruppen es war jetzt nicht schlecht es war okay.

Vom Haus: Ich fand das Personal ziemlich unfreundlich. Was auch nicht gut war ist wenn jemand 5-10 min zum Essen zu später kam dann hat er kaum was bekommen oder nichts bekommen. Was ich gut fand wir konnten uns hier frei bewegen und hatten gute Zimmer und viel Platz für die Gruppen.

Kevin Jäger


Alles super

1 Oktober 2008

Ich fand die Herbstakademie super, am Montag durften wir die Firma Carp & Hones besichtigen, das war sehr beeindruckend und informativ. Ich habe einen guten Einblick in die Verarbeitung von Gusseisen und den Gussformen bekommen, das mich teilweise wirklich beeindruckt hat. Der Dienstag war etwas anstrengend, da es geregnet hatte, mussten wir die Fahrt zu dem Müngstener Brückenpark ausfallen lassen. Stattdessen sind wir in die dasa gefahren. Hatte ich persönlich nicht wirklich Lust drauf aber hinterher war es doch ganz gut. Von da aus ging es dann mit dem Bus weiter in das Deutsche Klingenmuseum Solingen. Die Besichtigung war eigentlich ganz in Ordnung. Nur die Fahrt vom Museum bis zu der Bildungsstätte war verdammt hart. Der Mittwoch hat mir sehr gut gefallen, ich dachte erst, dass das durch den regen keinen Spaß machen würde in einem Kletterpark zu klettern. Doch mit der Zeit hat der Regen gar nicht mehr gestört, und wir konnten zusammen eine Menge Spaß haben. Alles in allem ist die Herbstakademie eine super Sache, mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß bereitet.

Patrick Küper


Eine gute Woche

30 September 2008

Ich finde die Herbstakademie sehr gelungen, da man die Möglichkeit hatte Azubis der anderen Standorte kennen zu lernen. Ebenfalls gut waren die Ausflüge, die immer spaß gemacht haben. Meine Meinung zur Unterkunft kann man aus der Kritik “Immer für sie da” entnehmen. Was nicht so gut war, wozu aber auch keiner was konnte war das schlechte Wetter.

Jörn Ruthenbeck